Bei uns sind Mitarbeiter mehr als nur eine Arbeitskraft – sie sind ein Teil der Asma-Familie. Hier können sie wachsen, sich persönlich und fachlich weiterentwickeln und vor allem, sie selbst sein!

Claudia Steininger

Geschäftsführerin und Inhaberin, Asma GmbH

Ein wichtiger Grundstein unserer Firmenphilosophie ist die Familienfreundlichkeit, die sich in allen Bereichen des Unternehmens widerspiegelt, und vor allem auch „gelebter Alltag“ ist.

Wir sind stolz auf unsere Auszeichungen und Zertifizierungen:

  • berufundfamilie
  • „Great place to work“
  • „Betriebliche Gesundheitsförderung“
  • ISO 9001
  • ISO 14001

Erneute Auszeichnung mit dem Gütesiegel “Betriebliche Gesundheitsförderung”

Erstmals wurde asma im Jahr 2017 das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) verliehen. Nun erhielt das Unternehmen 2023 das Gütesiegel zum dritten Mal für weitere 3 Jahre!

Verleihung Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine moderne Unternehmensstrategie mit dem Ziel, Krankheiten vorzubeugen, die (geistige) Gesundheit zu stärken und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern.

„Betriebliche Gesundheitsförderung“ ist bei asma fixer Bestandteil der Unternehmenspolitik und wird laufend weiterentwickelt. Einige Beispiele der derzeitigen Maßnahmen bei asma:

  • Die Betriebsärztin Dr. Waltraud Höfinger und unsere Sicherheitsfachkraft Dietmar Turini beraten regelmäßig die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz – sowohl im Büro als auch in der Produktion! Hier liegt der Fokus unter anderem auf ergonomischen Verbesserungen und der Einbindung der Mitarbeiter bei der Auswahl von persönlichen Schutzausrüstung und Arbeitsmittel.
  • Weitere Gesundheitsinitiativen sind z. B. der Hörtest und die Leistungen des „AK Gesundheitsbus“ 1x im Jahr vor Ort.
  • Förderung einer gesunden Ernährung durch die Obstjause und durch die Möglichkeit täglich eine warme Mittagsmahlzeit einzunehmen.
  • Ausgewogene Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeitmodelle und Gleitzeit (auch in der Produktion).
  • Auf Wunsch: Väterkarenz, Papamonat, Altersteilzeit etc.
  • Gleitender Wiedereinstieg nach der Karenz oder auch Weiterbildung während der Karenz

Asma wurde 1980 von Max Aspelmayr als Einzelunternehmen gegründet und wird heute als Familienunternehmen in der 2. Generation geführt. Aktuell arbeiten ca. 150 Mitarbeiter in Weitra. Asma Polyurethan Produkte erstrecken sich von Rollen & Rädern über technische Beschichtungen und Formteile bis hin zu Sonderanwendungen. Die maßgeschneiderten Produkte aus PUR-Elastomeren sind in nahezu allen Branchen von Industrie und Gewerbe zu finden.

Foto: GF Claudia Steininger und Sicherheitsfachkraft Dietmar Turini mit Claudia Knierer (ÖGK BGF-Servicestelle Niederösterreich), Robert Leitner (Vorsitzender des ÖGK-Landesstellenausschusses), Mag.a Gudrun Braunegger-Kallinger (Stellvertretende Leiterin des Fonds Gesundes Österreich)

Fotocredit: Österreichische Gesundheitskasse/APA-Fotoservice/Hörmandinger

asma – Zertifikat von Familie und Beruf seit 2011

Für die Zertifizierungs- und Re-Zertifizierungsprozesse berufundfamilie sind genau definierte Maßnahmen und Abläufe zu erfüllen. Unter aktiver Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden bestehende Angebote für eine bessere Vereinbarkeit evaluiert und neue Maßnahmen entwickelt. Erstmals wurde die asma GmbH im Jahr 2011 zertifiziert.

GF Claudia Steininger über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie: „Ein wichtiger Grundstein unserer Firmenphilosophie ist die Familienfreundlichkeit, die sich in allen Bereichen des Unternehmens widerspiegelt, und vor allem auch „gelebter Alltag“ ist. Denn uns ist bewusst, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit nur dann bestmöglich verrichten können, wenn wir ihnen dazu ein passendes Umfeld bieten, wo sich „Beruf und Familie“ gut vereinbaren lassen.“

Best practice-Beispiele

Sehr stolz ist man bei Asma auf die familienfreundlichen flexiblen Arbeitszeitmodelle. Als Produktionsbetrieb wurde eine Lösung gefunden, um allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gleitende Arbeitszeit zu ermöglichen. Durch diese gleitende Arbeitszeit in allen Bereichen ist es einfacher, Familien und Beruf zu vereinbaren.

Viele Jungpapas nutzen auch die Möglichkeit von Papamonat oder Väterkarenz. Mit den karenzierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besteht ein laufender Kontakt. Für die Zeit nach der Karenz werden individuelle Einstiegsmodelle geboten.

Besonderes Augenmerk wird auch auf den Bereich ‘Gesundheitsfördernde Maßnahmen und Pflege’ gelegt. Wir möchten gerne eine Entlastung an der Schnittstelle von Beruf und Pflege von Angehörigen erreichen. Durch eine interne Befragung und den offenen Dialog entstanden auch für dieses Thema Vertrauen und Offenheit. Konkret versuchen wir, bei Auftreten eines Pflegefalles in der Familie durch individuelle Anpassung der Arbeitszeiten unterstützend zu helfen.

Projektgruppe Beruf & Familie

Die zu diesem Thema eigens ins Leben gerufene Projektgruppe Beruf & Familie besteht aus berufstätigen Müttern und Vätern aus verschiedenen Abteilungen sowie auch pflegenden Angehörigen und trifft sich in regelmäßigen Abständen, um die Maßnahmen im Betrieb zu evaluieren und neue Ideen zu besprechen. Koordiniert werden die Maßnahmen von Nicole Decker: „Als wir uns vor einigen Jahren für die Teilnahme an der Zertifizierung von Familie und Beruf entschieden haben, wurde uns die hohe Anzahl an Projekten und Maßnahmen bewusst, die wir bereits umsetzen. Durch den Zertifizierungsprozess bekamen unsere Aktivitäten jedoch eine klare Struktur“. Es begann ein konstruktiver Austausch zwischen den Abteilungen und den Beschäftigten. So entstanden neue Ideen, Maßnahmen und die Evaluierung der Bedürfnisse folgte.

Foto Zertifikatsverleihung: ©Harald Schlossko

Great Place to Work® seit 2021

Great Place to Work® prämierte 40 Unternehmen mit der Auszeichnung „Österreichs Beste Arbeitgeber 2021“. Asma Weitra war als Preisträger dabei.

„Great Place to Work® steht für mitarbeiterorientierte Arbeitgeber-Standards. Als unabhängiges, international tätiges Forschungs- und Beratungsnetzwerk in fast 60 Ländern weltweit zeichnet sich die Institution Great Place to Work® durch große Professionalität aus“, freut sich asma-Firmeninhaberin und Geschäftsführerin Claudia Steininger in ihrer Zuständigkeit für Personalwesen über die Auszeichnung und die gute Zusammenarbeit. Bereits 2017 war asma unter den Preisträgern.

„Ein Great Place to Work® ist dort, wo man denen vertraut,
für die man arbeitet, stolz ist auf das, was man tut und 
Freude an der Zusammenarbeit mit anderen hat.“

Robert Levering, Mitbegründer, Great Place to Work®

Eine anonyme Mitarbeiterbefragung und eine Auditierung der Personalkultur stellen dabei fest, auf welchem Qualitätsniveau die Unternehmenskultur ist. Aus jenen Certified-Unternehmen, die ein besonders gutes Zeugnis ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgestellt bekommen haben, veröffentlicht Great Place to Work® jährlich die Liste „Österreichs Beste Arbeitgeber“. Asma holt im Zweijahresrhythmus seit vielen Jahren die Meinung der Belegschaft ein. 2017 erstmals über Great Place to Work®.

Technischer Geschäftsführer Thomas Brandeis zur Firmenphilosophie: „In der Produktion bedarf es einer permanenten Qualitätskontrolle, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Ebenso investieren Personalmanagement und Betriebsleitung sehr viel Zeit, ein humanes Arbeitsumfeld zu schaffen. Nur die Kombination aus Trendanalyse, Fachkompetenz und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringt auch den gewünschten wirtschaftlichen Erfolg“.