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Mit dem Bau einer Produktions- und Lagerhalle am Betriebsgelände in Weitra startet asma die größte Investition in der knapp 40-jährigen Firmengeschichte. Nach Fertigstellung Ende 2020 erhalten wir damit zusätzliche Fertigungskapazitäten von ca. 3000 m2, ein komplett neues Rohstofflager, ausgestattet mit den modernsten Sicherheitseinrichtungen, ein Technikum für die Werkstoffentwicklung sowie eine neu gestaltete Abteilung zum Drehen und Schleifen von Industriewalzenbeschichtungen.
Ein wesentliches Ziel dieser Investition ist die Optimierung der Produktionsprozesse. Um eine Straffung der betriebsinternen Wege zu erreichen werden auch die Verkehrswege und damit das gesamte Außengelände neu gestaltet. Zur Vorbereitung auf weiteres künftiges Wachstum werden auch zusätzliche Parkflächen für dann ca. 200 Mitarbeiter geschaffen.

Mit einer Investitionssumme von ca. 7 mio. Euro, kofinanziert und gefördert durch Mittel der Europäischen Union (EFRE), von Bund und Land NÖ, bekennt sich asma klar zu weiterem Wachstum am Standort Weitra/Österreich.

Für einen reibungslosen Ablauf der Betriebserweiterung gibt es auch intern bei asma gemeinsam mit den verschiedenen Abteilungen viel zu besprechen. Im Bild: Erich Müller, Ferdinand Klopf (Lager und Warenübernahme), Christian Angel (Instandhaltung), Betriebsleiter Markus Wiesmeier, die beiden Geschäftsführer Claudia Steininger (Inhaberin) und Thomas Brandeis, Manfred Fölk (Instandhaltung), Projektleiter Gerhard Steininger und Sicherheitsbeauftragter Günter Braun.

Bild Visualisierung: FirmaPeneder

asma GmbH – Werk Weitra

Vor dem Umbau…

Erste Vorbereitungsarbeiten…

In einer sehr konstruktiven wie ebenso intensiven Planungsphase erarbeiteten Projektleiter Gerhard Steininger und Geschäftsführer Thomas Brandeis von Firma asma sowie Bauleiter Wilhelm Ellmauthaler, Projektleiter Bm. DDI (FH) Werner Stiller sowie Architekt Ivo Kux (nicht am Bild) von Firma Penederbau die Erweiterung des Betriebsobjekts nach modernsten Erkenntnissen im Industriebau.

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Eu-ropäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at